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Kirche für Klima

Sonnenuntergang

Gemeinsam für Klimaschutz

Nordkirche mit Kurs auf Klimaneutralität

Die Evangelisch-Lutherische Kirche in Norddeutschland hat mit ihrem Klimaschutzgesetz ein klares Ziel vor Augen: Die Nordkirche will bis zum Jahr 2050 klimaneutral sein. Dazu soll der CO2-Ausstoß in den Bereichen Gebäude, Mobilität und Beschaffung kontinuierlich gesenkt werden.

Dieses Ziel lässt sich nur gemeinsam erreichen. Viele verschiedene Aktivitäten tragen zum Gelingen bei: Energiesparend heizen, sparsame Fahrzeuge nutzen, auf Fair-Trade Produkte umstellen und vieles mehr. Willkommen sind Engagement und Ideen eines Jeden, von Gemeindemitgliedern, Pastorinnen und Pastoren und Mitarbeitenden in kirchlichen Einrichtungen.

Das Gute ist, Klimaschutz bringt neue Chancen. Kirchliches Leben kann durch Klimaschutz viel gewinnen:

- Energiesparen entlastet die Gemeindekassen.

- Gebäudesanierung steigert die Attraktivität von Gemeindehäusern und Pastoraten.

- Gemeinsames Planen und Gestalten bringt Impulse für eine lebendige Gemeinde vor Ort.

- Neue Mobilitätsformen auszuprobieren macht Spaß und zeigt neue Wege auf.

Das Klimaschutzbüro der Nordkirche unterstützt die Kirchenkreise und Gemeinden, damit die Chancen im Klimaschutz möglichst breit genutzt werden. Es bietet Beratung und fördert den Erfahrungsaustausch und die Zusammenarbeit innerhalb der Nordkirche.

 

 

Klimaschutz durch Elektromobilität

Elektrisch unterwegs in der Kirche

Klimaschutz und die Bewahrung der Schöpfung ist die Aufgabe aller Kirchen!
Eine Möglichkeit, die Emissionen im Verkehrssektor zu senken, ist der Umstieg auf Elektrofahrzeuge. Denn auch mit Elektroautos sind Pastoren /Pastorinnen und andere Mitarbeitende der Kirchen mobil. Innerhalb der Nordkirche werden zahlreiche Dienstfahrzeuge durch Elektrofahrzeuge ausgetauscht und die entsprechende Ladeinfrastruktur ausgebaut.
Und auch andere Kirchen sind elektromobil unterwegs:
so hat die Erzdiözese Freiburg zu Anfang Juli 2017 17 Elektro-Dienstwagen angeschafft. Das ist rund 1/3 all ihrer Dienstwagen!
Und auch die Evangelische Kirche in Mitteldeutschland hat anhand einer Machbarkeitsstudie belegt, dass Elektrofahrzeuge in der kirchlichen Arbeit geeignet sind. Hoffentlich können wir gemeinsam mit gutem Beispiel voran gehen und andere ermutigen ebenfalls ihren Beitrag zum Kimaschutz zu leisten.

Auf diese Weise wird das Engagement der Kirchen zum Klimaschutz sichtbar!

Fahrradsternfahrt - Freie Fahrt für den Klimaschutz

Fahrradsternfahrt Hamburg 18.06.2017

Am 18.06.2017 fand die alljährliche Fahrradsternfahrt in der Metropolregion Hamburg statt. Organisiert wurde die Fahrradsternfahrt vom Verein "Mobil ohne Auto Nord" (MoA). Mit dabei war Hamburgs Erster Bürgermeister Olaf Scholz und die zweite Bürgermeisterin Katharina Fegebank. Insgesamt nahmen bis zu 30.000 Menschen an der Fahrradsternfahrt teil! Das Fahrrad als Verkehrsmittel ist in der Gesellschaft und der Politik offensichtlich angekommen!  Als wichtige Unterstützer waren natürlich das Klimaschutzbüro der Nordkirche und das Umweltbüro mit dabei. Einige Kirchengemeinden in Hamburg richteten Fahrradgottesdienste aus oder die Pastoren sprachen Reisesegen. Vielen Dank an dieser Stelle für deren engagierte Unterstützung! Die Klimaschutzmanagerin für Mobilität der Nordkirche, Frau Klaudia Morkramer, leitete die Fahrradtour ab Buxtehude. Auch dort bekamen die Teilnehmer einen Reisesegen von Superintendent Martin Krarup gesprochen. Dies ist ein wunderbares Zeichen, dass Klimaschutz über Grenzen hinweg gelebt wird. Denn trotz der räumlichen Nähe gehört Buxtehude zur Landeskirche Hannover.

© Mobil ohne Auto Nord e.V.

Zwischenmeldung

Klimagerechte Veranstaltungen

Wer Klimagerechtigkeit fordert, muss bei sich selbst anfangen. Deshalb bietet die Hamburger Infostelle Klimagerechtigkeit des Zentrum für Mission und Ökumene ein Konzept an, wie Veranstaltungen klimafreundlich durchgeführt werden können. Dies soll in der Nordkirche Schule machen.
Hier geht es zum vollständigen Bericht der Infostelle für Klimagerechtigkeit.

 

 

Mitmachaktion

Fünf gute Gründe, mit dem Rad zur Arbeit zu fahren

Pressemitteilung
Schnell, fit und fröhlich – im Büro
Nur jeder zehnte Deutsche nutzt das Rad für den Arbeitsweg.
Der ADFC findet, das sind viel zu wenig. „Zu weit“, „zu anstrengend“, „zu unbequem“ sind die am häufigsten genannten Ausreden. Aber es gibt viele gute Gründe, den inneren Schweinehund zu überwinden – und das Auto stehen zu lassen.
Der ADFC sagt, welche... weiterlesen

Bildquelle: ADFC